Mitarbeiterfest 2016

28/01/2016 22:19

Serenaden und Suppen!

"Wir wissen zwar nicht, wer diese Idee hatte, aber es war eine sehr gute Idee".

So ... oder so ähnlich war der Tenor der zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche beim Dankeschönfest der Gemeinde oder anders; beim "Serenadenabend" zugegen waren.

Die Kirchengemeinde hatte die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erstmalig zu einem Dankeschönfest eingeladen.  Eine gute Alternative statt der kleinen Präsente, die sonst in der Weihnachtzeit gereicht wurden.

Nicht nur kulinarisch mit einem Potpourry diverser Suppen ging das "Dankeschön" durch den Magen -  auch die Ohren haben etwas abbekommen:

Prof. Müller-Kranich und n.n. (Name wird nachgereicht) konzertierten mit einigen Serenaden und Werken am Piano und mit Gesang.

Wahl zum Verwaltungsrat

27/01/2016

Wahl zum Verwaltungsrat

Am Mittwoch, den 27. Januar hat der Pfarrgemeinderat St. Matthias die nachstehenden Mitglieder aus der Kirchengemeinde für die kommenden 8 Jahre in den Verwaltungsrat gewählt.

Weitere 5 Personen verbleiben noch im Verwaltungsrat für die folgenden 4 Jahre.

Wir gratulieren den neu gewählten Mitgliedern des Verwaltungsrates zu ihrer Wahl und wünschen eine gute Hand für die anstehenden Aufgaben, verbunden mit dem Segen unseres Herrn.

Bei den Kandidaten, die nicht berücksichtigt werden konnten, bedanken wir uns recht herzlich für ihre Bereitschaft.

 

Neue Mitglieder im Verwaltungsrat:

Karneval in St. Matthias, Trier

23/01/2016 20:11

Kappensitzung 2016

Mit dem Programm, welches die Gäste in der vollbesetzten Mattheiser Narhalla erleben durften, brauchen sich die Organisatoren der diesjährigen Kappensitzung nicht zu verstecken! Haben Sie auch nicht! Und so wurde den zahlreichen Besuchern im Pfarrzentrum St. Matthias ein unterhaltsamer Abend beschert. Ganz unter dem Motto: „Wir rühren nun en Döppschie Speis und renovieren ganz Matthias.“

 

Eine rhetorische Anspielung auf die aktuelle Situation und der damit einhergehende Umbruch, welcher nunmehr in der Trier-Süder Kirchengemeinde stattfindet. Seit einigen Monaten ist die Priesterstelle vakant. Resignation ist den Mattheiser jedoch nicht anzumerken. Im Gegenteil! Im Rahmen der Kappensitzung zeigten sie mitunter anhand von kreativen Ein- und Anspielungen, dass man mit den Menschen, die da sind im

Verabschiedung v. Diakon Johannes Schaffrath

10/01/2016 21:57

Diakon "in Reichweite"

Gottesdienst und Empfang mit Abschied von Johannes Schaffrath.

Viele waren gekommen und zollten mit ihrer Präsenz ein "Dankeschön" an Johannes Schaffrath. Der Diakon im Zivilberuf begleitete über viele Jahre hinweg diverse Gruppen und Gremien in St. Matthias, verbunden mit den ehrenamtlichen Engagement seiner ganzen Familie.

Die Grenze zwischen Ehrenamt und hauptamtlichem Auftrag war nicht ganz verifizierbar, was die Lebendigkeit und Menschlichkeit unterstreicht, mit der Johannes Schaffrath das Amt "lebte".

Seit Jahresanfang folgt der dreifache Familienvater einer anderen Beauftragung unseres Bischofs. (Wir berichteten).

Verabschiedung v. Diakon Johannes Schaffrath

10/01/2016 11:30

Abschied ..

Diakon mit Zivilberuf Johannes Schaffrath beendet seinen Dienst in der Pfarrei St. Matthias, Trier

 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im haupt- und ehrenamtlichen Dienst,

liebe Mitglieder, Freundinnen und Freude der Pfarrei St. Matthias!

 

Der Referent für die Diakone Stefan Stürmer aus dem Bischöflichen Generalvikariat hat mir mitgeteilt, dass Diakon mit Zivilberuf Johannes Schaffrath mit Wirkung vom 31. Dezember 2015 von seinem seelsorglichen Dienst in der Pfarrei St. Matthias entpflichtet wird. Zum 1. Januar 2016 übernimmt er als Diakon mit Zivilberuf die Aufgabe des Geistlichen Assistenten für den  Besucherdienst unseres Bistums.

Erinnerungen zur Kirchweih d. Basilika St. Matthias

13/01/2016

Die Brandkatastrophe in St. Matthias

Darstellung Feuersbrunst in St. Matthias - Gemälde eines unbekanntes Malers (Städtisches Museum Simeonstift, Trier

Aufsatz über die Geschehnisse im Jahr 1783

Von Guido Josef Groß, (verstorb. im Januar 2010)

Der Text und hier insbesondere die schriftliche Darlegung des Originals, ist in der Originalfassung belassen und resultiert aus den sprach-lich/schriftlichen Übertragungen der damaligen Zeit. Beispiel: Hülfe/Hilfe, bzw. Thürme/Türme, usw.


Am 8. September des Jahres 1783 war die Trierer Bürgerschaft zur jährlichen festlichen Prozession vom Dom nach St. Matthias aufgebrochen und am frühen Nachmittag in die Stadt zurückgekehrt. Noch in der Nacht, kurz nach 4 Uhr, wurde sie vom Zündel, der Brandglocke im Turm von St. Gangolf und vom Rasseln der Wagen der Feuerwehr über das Pflaster der Gassen jäh aufgeschreckt. Nach dem Süden der Stadt hin gewahrte man glutrot aufzuckenden Feuerschein am Himmel: die Kirche des Apostels Matthias, des Schutzpatrons der Diözese, stand in hellen Flammen (Abb.1 und 2).

Ansprache zum Jahreswechsel 2015/2016

Ansprache

... zum Jahreswechsel 2015/2016 in der Pfarrei St. Matthias Trier 

  • Jahresschluss Herz Jesu 17.00 Uhr,
  • St. Valerius 18.30 Uhr,
  • Neujahr St. Matthias 11.30 Uhr  

 

Liebe Schwestern und Brüder, 

keine Sorge – es gibt keine Konkurrenz zur Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin, kein Jahresrückblick wie im Fernsehen oder in den Zeitungen.  Ich schaue mehr auf die kleine Welt der Pfarrei St. Matthias und auf das, was sich in den letzten Wochen und Monaten hier ereignet hat.  


Alles wie bisher - Dank

Der ein oder andere wird sich verwundert die Augen reiben: Hat sich hier etwas verändert? Eigentlich ist alles geblieben wie bisher. Sicher, am Altar stehen ab und zu ein paar neue oder auch „ältere“ Gesichter, es gibt schon mal kleine Unklarheiten hier und da, aber sonst? Alles wie bisher! 

Ich muss zugeben, dass ich darüber sehr froh bin: die große Katastrophe ist ausgeblieben, Gottesdienst und Gemeindeleben gehen mehr oder weniger weiter wie bisher.  Unter anderem auch deshalb, weil viele Leute sich nicht beirren lassen, sondern einfach gut und zuverlässig weiterhin ihren Dienst tun – öffentlich und im Verborgenen.  Denen möchte ich heute von Herzen für ihre Arbeit danken. Vielleicht gehören Sie ja durch den ein oder anderen Dienst dazu…  Ich freue mich auch darüber, dass wir diesen Dank auch ganz leibhaft zum Ausdruck bringen – mit unserem Mitarbeiter-Abend am 17. Januar, dem Kirchweihfest der Matthias-Basilika! Ich hoffe, dass ich da viele von Ihnen wiedersehen werde.  

Auftaktsingen Seniorenchor St. Matthias

02/01/2016 17:00

„Schön, dass dies nun möglich ist ..Seniorenchor St. Matthias beim ersten Debüt in der Kirche Herz-Jesu

Seniorenchor St. Matthias gibt erstes Debüt in der Trierer Herz-Jesu Kirche

„Kommt lasset uns anbeten“. Unter dem bekannten Liedvers fand der erste Gottesdienst in Herz-Jesu im Jahr 2016 statt. Es sind aber auch die ersten Melodien, die die ca. 25 Sängerinnen und Sänger des neugegründeten Seniorenchores der Gemeinde präsentieren. Eine neue Gruppe, welche die Chorlandschaft in St. Matthias bereichert.

„Zum ersten Mal ist der von Jutta Thommes gegründete Seniorenchor der Pfarrei St. Matthias bei uns. Schön, dass sie ihren ersten Auftritt - hier bei uns in der Herz-Jesu Kirche - feiern. Herzlich willkommen! Es ist uns eine Ehre, dass sie unseren Gottesdienst hier mitgestalten“, so Dechant Ralf Schmitz in seinen begrüßenden und motivierenden Worten zum Auftakt in einer gut besuchten Herz-Jesu-Kirche.

Neujahrsgrüße

Auf ein Neues !

Vielen Dank allen Leserinnen und Lesern, die im Jahr 2015 die Geschehnisse in St. Matthias auf unseren Online-Medien verfolgten.

Die vielen Rückmeldungen sind Motivation genug, um auch im Jahr 2016 weiter über die kleinen Großartigkeiten und großen Kleinigkeiten aus unserer Kirchengemeinde zu berichten.

Eins besonderer Gruß geht auch an die Menschen, welche sich von weit entfernt über das pfarrliche Leben in Trier-Süd und Feyen/Weismark erkundigen und somit unserer Gemeinde verbunden bleiben.

Wir wünschen Ihnen ein gutes Jahr 2016, verbunden mit dem Segen unseres Herrn!

Machen Sie`s gut und bleiben Sie bitte gesund!

 

Ihre Internet-Redaktion

www.st-matthias-trier.de

 

Foto: Macht die Türen auf ! Herz-Jesu Kirche, Trier

(Th. Lehnart)

Weihnachtliche Chormusik mit der Capella poetica und Prof. A. Müller-Kranich (Orgel)

03/01/2016 16:00

Capella Poetica

Diakon mit Zivilberuf

Bruder Clemens MariaBruder Clemens Maria an seinem Arbeitsplatz im Krankenhaus

... privat besucht!

Vom Dialekt her steckt man ihn nicht in die hiesige Region. "Eher so in den Bereich Speyer?", tastete ich mich mal behutsam an den neuen Mattheiser Diakon heran. „Knapp daneben!" entgegnete Bruder Clemens-Maria lachend. „Ich bin als 4. Kind in Heidelberg geboren und verbrachte in St. Leon meine Schulzeit, bevor ich dort den Gärtnerberuf erlernte". Die südliche Kurpfalz prägte dabei die Sprache.

Bereits mit 19 Jahren ist er bei den Barmherzigen Brüdern von Maria-Hilf in Trier eingetreten. Und genau dort befinden wir uns nun im Gespräch: Bruder Clemens-Maria hat mich an der Pforte des Trierer Brüderkrankenhauses abgeholt und führte mich über verzweigte Wege zu einem der Aufenthaltsräume der Glaubensgemeinschaft.

Zwei große gemütliche Sessel warteten bereits auf uns und boten Platz für das kleine Interview in einem Gemeinschaftsraum des Klosters, wo eine Tischtafel, sowie eine geräumige Küche gesellige Runden zulassen können:

Gereimte Zeitgeschichte aus unserer Pfarrei

Weihnachten in Barbeln!St. Barbara ca 1905: Schulgasse

Das kleine Fischer- und Schifferdorf Barbeln oder St. Barbara (Foto) zählte seiner Zeit zu den Vororten von Trier und heute zum Gebiet unserer Kirchengemeinde.

Der Name resultiert vom gleichnamigen Kloster, was im 12 Jahrhundert dort gestanden hat (Heute Speestraße im Bereich Herz-Jesu).

Das nachstehende Gedicht von Frau Greta Hennen möchten wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten:

Die Verse erinnern an eine Zeit, wo die Menschen mit bescheidenen Wünschen glücklich waren.

Weihnachten 2015

Die "Zeit der Stille" ...

.. geht schnell vorbei und dann wird es auch wieder ruhiger!

Derzeit ist in unseren Kirchen eine Menge los. Vielleicht suchen Sie bewusst Ruhe an den kommenden Tagen? Trotz der vielen Gottesdienste und Andachten in der anstehenden Weihnachtszeit, bieten unsere Gotteshäuser noch ausreichend Platz und Zeit zum "Innehalten". Einfach mal hinsetzen und nur für sich alleine sein!

OK ... ganz alleine geht es nicht so ganz, denn da ist noch jemand im Hause. Aber er wird sie nicht stören. Es sei denn Sie sprechen ihn an und lassen sich auf einen Dialog ein. Das nennt man dann Beten! Seien Sie sich sicher: Sie sind willkommen. Egal woher sie kommen, warum sie da sind und wie sie aussehen oder gekleidet sind! Und das nicht nur an Weihnachten!

Jugendgottesdienst

12/12/2015 17:00

... ein Fest !

"Wie früher ..." kommentierten nicht wenige Erwachsene wehmütig und dennoch begeistert den Jugendgottesdienst am 3. Adventssamstag in der Trierer Herz-Jesu-Kirche!

 

Unter dem Leitwort "Gemeinsam wird`s ein Fest" orientierten sich die Jugendlichen unserer Pfarrgemeinde am Werbeslogan eines großen Möbelhauses. Mit einem kurzen Rollenspiel beleuchteten sie in einer vollbesetzten Kirche - absolut real - die Situation und Wertvorstellungen in der Weihnachtsvorbereitung, so wie diese sich in vielen Familien abspielt.

Pfarrverwalter Ralf Schmitz, welcher den Gottesdienst zusammen mit Diakon Bruder Clemens-Maria zelebrierte, unterstrich in seiner Ansprache das Anliegen der Jugendlichen: "Jesus feiert mit den Menschen die da sind und nicht mit denen die wegbleiben. Und Jesus will das Weihnachtsfest feiern! Egal wie die derzeitigen Rahmenbedingungen aussehen."

Ruhestandsgeistliche in Trier-Süd - Kurzportrait

Paul Joh. Mittermüller

... Pfarrer in Ruhe

Ein kurzweiliger Vormittag in der Trierer Speestraße.

Wer bei Paul-Johannes Mittermüller einen Besuch abstattet, muss erst mal durch den alten Jesuitengarten schreiten. Jedoch ist von diesem nichts mehr zu sehen, denn dort stehen seit Anfang des letzten Jahrhunderts die Häuser der Speestr.

Ob es ein Zufall ist, dass er dort hingezogen ist, fragte ich den Ruhestandsgeistlichen? „In der Tat war mir das mit dem Jesuitengarten nicht bekannt, aber ich bin bekennender Fan des Jesuiten Prof. Friedrich Spee von Langenfeld und somit war es vielleicht eine Fügung! Der Entschluss nach Trier-Süd in die Speestr. zu ziehen, hatte aber pragmatische Gründe.“

Terminkalender

Johannes d. Täufer

24. Juni 2018

Termine demnächst

Konzerttermine

Tagesliturgie