Trostgarten St. Matthias

(Trost-) Gärtnern = Trauerarbeit

Nach dem dunklen Winter waren die Trostgärtner*innen schon mehrmals im Trostgarten tätig und haben ihn schön hergerichtet. Die Gartenarbeit ist nicht nur Arbeit im Garten, sondern sie dient auch der Trauerbewältigung:

Bei der Arbeit kommen Trauernde zusammen, verlassen ihre einsam gewordene Wohnung und treffen auf Menschen mit dem gleichen Hobby: Garten. Oder sie wollen sich körperlich betätigen, der Trauer für eine Weile entfliehen und sich selbst wieder spüren. Oder sie lieben einfach nur Gartenarbeit, haben aber keinen eigenen Garten. Beim gemeinsamen Arbeiten, in Pausen oder beim abschließenden Picknick ergeben sich ganz nebenbei zwanglose kleine Gespräche über Garten, Pflanzen, aber auch über Gräber, den Friedhof, über Verluste und darüber, wie es einem gerade geht. Für eine kurze Zeit können sie verschnaufen von ihrer Trauer oder sich mit anderen austauschen und merken: Ich bin nicht allein. Auch wenn dem einen oder der anderen der Rücken hinterher wehtut, gehen doch alle nach der Gartenaktion gut gelaunt und gestärkt wieder ihrer Wege.

Der Garten selbst bietet viele Vergleiche zum Leben. Folgendes konnten wir in den vergangenen zwei Monaten erleben:

  • Den Winter über ließen wir die Samenstände verschiedener Blumen stehen. Sie sehen dann braun und tot aus, aber ihre Samen fallen auf die Erde und werden neue Blüten hervorbringen. Ebenso ließen wir die Gräser und Schilfe stehen, deren Wedel im trostlosen Winter ein heller Blickfang sind. Aus (scheinbar) Totem entspringt neues Leben.
  • Eine Spenderin hat uns Gartenwerkzeug ihres kürzlich verstorbenen Bruders geschenkt: Gärtnern verbindet – Trauern auch.
  • Im Rasen machten sich viele pieksende, breitblättrige Disteln breit – sie nehmen dem Gras Licht und Luft zum Leben und wirken auf Menschen nicht gerade einladend. Dieses erstickende Unkraut haben wir mit der Wurzel herausgestochen und damit Platz geschaffen für neuen, grünen, einladenden Rasen, der nackte Füße kitzelt anstatt zu pieksen.
  • Zwei kleinere Flächen hatten sich zu Brachland mit Unkraut entwickelt. Die Pflege machte keine Freude. Nachdem der Friedhofsgärtner die Erde umgegraben und vom Unkraut befreit hatte, haben wir 200 kleine Thymianpflanzen darauf angepflanzt. So verwandelt sich eine ungeliebte Ecke in eine duftende, blühende Insel, die vielerlei Insekten anlocken wird. Da summt und brummt das Leben!
  • Hunderte von kleinen Baumsämlingen haben sich im Gräserbeet angesiedelt und den Boden in einen grünen Teppich verwandelt – wehe, wenn wir die alle stehen lassen würden! Aber sie zeigen auch: Leben will sich unendlich verschenken und vermehren!
  • Bei manchem Unkraut stellt sich die Frage: Ist es hübsch oder ist es lästig? Lassen wir es wachsen oder reißen wir es aus? Da gehen die Meinungen auseinander. Es ist wie im Leben: Solange ein “Unkraut” mich nicht überwuchert, kann ich es tolerieren oder gar genießen. Bevor ich es aber nicht mehr bewältigen kann, sollte ich es vielleicht doch lieber ausreißen…

Die Trostgärtner*innen sind eine offene Gruppe, bei der Menschen einmalig oder regelmäßig mitmachen können. Wir freuen uns über alle, die bei uns vorbeischauen oder die sich einfach nur im Trostgarten erholen möchten.

Kontakt: Marie-Luise Burg, marie-luise.burg@bgv-trier.de, Tel. 9930794

Einweihung des Trostgartens (14.06.2023)

Trostgarten auf dem Friedhof St. Matthias
Einweihungsfeier und bleibendes Vermächtnis

 Du hast den Raum mit Sonne geflutet… – so lautet nicht nur die Inschrift auf einem Stein im Trostgarten, das hätte auch als Motto über der Einweihungsfeier stehen können.
Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich am Sonntagvormittag (14.06., 11:00 Uhr) circa 80 Menschen aus ganz unterschiedlichen Kontexten zusammengefunden, um bei der Einweihungsfeier dabei zu sein: Spender:innen, Handwerker, Dienstleister, Mitglieder der Gremien von St. Matthias und zahlreiche Menschen aus der Pfarrei, die damit ihre Wertschätzung und Unterstützung ausdrückten.
Was hat die Menschen in der Projektgruppe (unter Leitung von Gemeindereferentin Marie-Luise Burg) bewegt, diese Idee zu entwickeln und umzusetzen? Da waren persönliche Betroffenheit, aber auch Mitgefühl, Empathie für andere Trauernde. Und Fürsorge, der Wunsch, einen Ort des Trostes zu schaffen. Mitten auf dem uralten Friedhof von St. Matthias möchte der Trostgarten ein Ort des Lebens und der Hoffnung sein.
Vom „Zwischenland“ sprach Pfarrer Ralf Schmitz in seinem Eröffnungsimpuls, einem Stück Land, „das über die Gräber unserer Lieben hinausweist, das Trauernde und Trostsuchende verbindet – über ihren persönlichen Glauben, ihre je eigene Suche hinaus. Ein ´Zwischenland`, das einlädt zum Sitzen, zum Verweilen, zum Nachdenken, zum Trauern, zum Weinen, zum Tränentrocknen, zum Danken. Und – irgendwann – zum Weitergehen. Zum „Neuland Betreten“.
Ähnlich Gemeindereferentin Burg bei ihrer Ansprache: Mit der Geschichte über Maria Magdalena am leeren Grab legte sie dar, was eine Krise mit Menschen machen kann: Sie bedeute zunächst Verwirrung, vielleicht sogar verwirrtes Verhalten – und das gelte es zu akzeptieren und auch von Unbeteiligten auszuhalten. Die Begegnung mit anderen Menschen, eine wirkliche Beziehung könne dabei helfen, wieder aufzurichten und Mut zu machen, ja auch wieder Hoffnung zu sehen und Freude zu empfinden. Wenn Abschiednehmen und Loslassen gelinge, könne auch wieder Neues entstehen.
Froh und hoffnungsvoll war die Stimmung bei der bewegenden und bewegten Feier. Die Menschen wurden eingeladen und hineingenommen in das Durchschreiten des Gartens und Verweilen darin und bekamen mit den köstlichen Dipps und der Beerenbowle einen Vorgeschmack von dem, was demnächst an Kräutern und Früchten in dem Garten zu ernten ist.
Allen Besucher:innen des Trostgartens ist zu wünschen, dass sie ein wenig vom „Zwischenland“ und „Neuland“ erfahren – beim Verweilen auf einer der Bänke, beim bewussten Gehen durch den Garten mit seinen Bäumen, Sträuchern und Blumen, beim Einatmen der verschiedenen Düfte, beim Betrachten der dort aufgestellten Steine, bei der Begegnung mit anderen Menschen.
Und wenn Sie Ihre ganz persönlichen Sorgen und Hoffnungen aufschreiben möchten, diese damit festhalten, anderen mitteilen oder gar für ein Gebet ans Herz legen möchten – die kleinen Schiefertäfelchen vor dem Sonnenstein laden dazu ein.
Marlies Lehnertz-Lütticken

Wenn Sie den Eröffnungsimpuls von Pfarrer Ralf Schmitz und die Ansprache von Gemeindereferentin nachlesen möchten, folgen Sie diesem Link.     

Aktuelles aus dem Trostgarten

Am 29.06.2023 fand ein erstes Treffen von am Trostgarten interessierten Menschen statt. Ein Treffen, bei dem es darum ging, wie es mit der Pflege unseres Trostgartens weitergehen soll. Bei einem Spaziergang bei abendlichem Sonnenschein ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom errichteten Trostgarten mit seiner vielfältigen Blumen- und Sträucherpracht inspirieren. Unter dem Motto „Was können wir tun? Wo müssten wir am dringendsten ran?“ erstellten sie einen ersten Plan, wie es mit der Pflege des Gartens weitergehen soll.

Ein nächstes Arbeitstreffen wird am 15.07.2023 um 9:00 Uhr im Trostgarten auf dem Friedhof der Pfarrei St. Matthias stattfinden.

Herzliche Einladung an alle, die am Gärtnern interessiert sind!
Herzliche Einladung auch an alle, die sich beim Projekt Trostgarten auf andere Weise engagieren möchten. Wir freuen uns auf Ihre Ideen.
Kontakt: Gemeindereferentin Marie-Luise Burg; 0651/99 30 794; marie-luise.burg@bgv-trier.de

„Es ist heilsam, im Garten zu arbeiten. Dieser Friede, etwas zu tun. Etwas wachsen zu sehen.“

(Donna Leon)


Ein tröstender Garten – ein Bericht von zwei jungen Reporterinnen aus unserer Pfarrei (Mai 2023)

Jeder kennt es, wenn das Herz schwer ist und man den Kopf in den Sand stecken möchte, weil man z. B. einen wichtigen Menschen verloren hat, eine Beziehung in die Brüche gegangen ist oder man mal eine schlechte Note hat. Manche verkriechen sich ins stille Kämmerchen, manche sprechen intensiv mit der Familie und den Freunden, und manche gehen in den Trostgarten!
Im Winter 2020 hatte Marie-Luise Burg (Gemeindereferentin von der Pfarrei St. Matthias) die Idee, einen Garten für alle Trauernden einzurichten. Zusammen mit einer Gruppe von Trauernden gestaltete sie im Herbst 2021 die ersten Pläne. Sie nutzten für den Trostgarten eine größere Fläche im hinteren Teil des Friedhofes St. Matthias, den die Friedhofskommission ihnen zu Verfügung stellte.
Und im Herbst letzten Jahres setzten sie ihre Pläne in die Tat um. Es ging los mit der Anlage des Gartens; dazu wurden Wege angelegt und einige Büsche und Hecken gepflanzt. Bei dem nächsten Treffen am 15. April diesen Jahres kamen auch schon die verschiedenen Pflanzen und Blumen dazu. Nun fehlen nur noch einige Bänke, die die Besucher des Trostgartens einladen sollen zu verweilen.
Ich interviewte die Teilnehmer dieser Pflanzaktion kurz und stellte ihnen folgende Fragen:
1. Was hat Sie dazu motiviert, an diesem Projekt teilzunehmen?
2. Woher haben Sie davon gehört?
3. Gab es evtl. irgendwelche Vorbilder für diesen Garten?

Die Meisten beteiligten sich, weil sie einen lieben Menschen verloren hatten. Indem sie sich an diesem Projekt beteiligen, können sie ihre Trauer viel besser verkraften. Meiner Meinung nach entstand dort eine sehr gute Atmosphäre, man konnte miteinander lachen und miteinander trauern.
Marie-Luise Burg, die Trauernde durch manche Zeiten ihre Trauer begleitet hat, rief viele von ihnen an und fragte, ob sie selbst sich daran beteiligen möchten. Alle sagten ihr zu, weil sie ihnen in Zeiten der Trauer beistand!
Die Gruppe schaute sich auch einmal den Sinnesgarten im  Friedhof von St. Paulin an und gelangte zu der Erkenntnis, dass der „Trostgarten St. Matthias“ einen anderen Fokus haben sollte, so dass jeder Trauernde dorthin gehen kann, wo er am meisten Trost und Hilfe finden kann.
Gepflegt werden soll der Garten von Menschen, die entweder einfach gerne gärtnern, oder auch von Trauernden, die beim gemeinsamen Arbeiten etwas Trauer verarbeiten können.
Wie der Trostgarten wirkt, kann jeder selbst bei der Einweihung am Sonntag, den 04. Juni, ab 11 Uhr herausfinden. Dazu sind alle herzlich eingeladen, denn Trost brauchen wir schließlich alle hin und wieder!
Text:    Leni (11 Jahre), Fotos:  Magdalena (11 Jahre)

14. Februar 2023:

Der Trostgarten befindet sich in der Winterpause, aber die ersten Sträucher leuchten schon sonnengelb im tristen Grau, und vereinzelt treiben schon Zwiebelblumen ihre Spitzen aus der Erde.

Die Projektgruppe hat den Winter genutzt, um Folgendes zu planen:
– Wie kann der Trostgarten nach seiner Fertigstellung genutzt werden (Angebote)?
– Gartenpflege durch ehrenamtlich Engagierte
– Planung der weiteren Bepflanzung mit der Landschaftsplanerin

Seit dem Spatenstich sind bereits 18 000 Euro Spenden eingegangen – durch viele Einzelspenden, einen Teil des Pfarrfesterlöses, durch die Sparkasse Trier, den Verein Andere Zeiten e. V. und die Volksbank Trier. Zwei Bänke und ein Teil der Halbrundbank sind von „Paten“ finanziert worden. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!

Machen Sie es doch mal wie eine Pilgergruppe aus Düren:
Ein Pilger aus der Gruppe feiert im Frühjahr ein besonderes Fest. Die Pilgergruppe hat sich ein außergewöhnliches Geschenk für ihn ausgedacht, nämlich einen Baum auf dem Trostgarten. Sie spendet den Betrag der Kirchengemeinde St. Matthias, und der Beschenkte erhält anschließend eine Urkunde über die Patenschaft über „seinen“ Baum. Beim nächsten Pilgern nach St. Matthias kann er dann sein „Patenkind“ besuchen.

Vier Bäume und zwei Bänke suchen noch Paten! Die genauen Angaben zu den Möglichkeiten und Preisen erfahren Sie bei Marie-Luise Burg, Tel. 0651/9930794 oder marie-luise.burg@bgv-trier.de

Spendenkonto:
IBAN: DE17 5856 0103 0021 3101 07, Stichwort: Trostgarten
oder nutzen Sie den Spendenflyer am Hinweisschild am Friedhof und in den Kirchen

26. November 2022:

Samstagmorgen, 10.00 Uhr: Männer und Frauen, „bewaffnet“ mit Spaten, Hacken, Rechen und anderen Gartengeräten. Da werden Löcher ausgehoben, Wurzelballen gelockert, Büsche zurechtgelegt und eingepflanzt.
Der Trostgarten auf dem Friedhof St. Matthias nimmt langsam Gestalt an. Nach Abschluss der Bauarbeiten geht es jetzt ans Bepflanzen. Die Hecken des Trostgartens werden von Ehrenamtlichen gepflanzt: „Um Kosten zu sparen“.

Warum sie dafür ihre Freizeit opfern? Konsens: Weil sie sich in einem Trauerfall von der Seelsorgerin / dem Seelsorger unserer Pfarrei sehr gut betreut fühlten. Ein Mann: „Als mein Vater starb, erfuhr ich vom Projekt ‘Trostgarten’, war begeistert von der Idee und wollte mitmachen.“ Eine Frau: „Aus Dankbarkeit. Ich möchte jetzt etwas zurückgeben für die große Unterstützung, die ich bekam.“ Zwei weitere Männer: „Sippenhaft! Unsere Frauen sind in der Projektgruppe engagiert. Aber wir machen es gern, wir finden das Projekt auch prima.“

Nach vier Stunden stehen die Pflanzerinnen und Pflanzer vor ihrem Werk und überlegen, wann sie die ersten Ideen für den Trostgarten entwickelt haben: Nur gut ein Jahr ist seit dem ersten Treffen vergangen – jetzt steht schon der halbe Garten.

Die Mitglieder der Gruppe möchten in der Winterruhephase überlegen, wie sie dem Trostgarten „Leben“ einhauchen können. Denn der Garten steht nicht nur allen trost- und ruhebedürftigen Menschen als Rückzugsort zur Verfügung, sondern auch Gruppen sind eingeladen, sich dort mit den Themen Abschied, Tod und Trauer auseinanderzusetzen.

Im Frühling wollen sie sich zur nächsten Pflanzaktion treffen, dann werden sie den Garten mit Gräsern, Schilfen und bunten Stauden fertig bepflanzen.

Für den Trostgarten brauchen wir Ihre Unterstützung:
Werden Sie Pate/Patin oder verschenken Sie eine Patenschaft!

Bereits mit 20 Euro spenden Sie einen Quadratmeter Trostfläche,
ein Baum kostet je nach Sorte ab 350 Euro,
eine Bank ab 400 Euro,
ein Teil einer besonderen Bank ab 580 Euro.

Jede Patin und jeder Pate bzw. die beschenkte Person erhält eine Urkunde über die getätigte Spende. 
Natürlich können Sie auch ohne Patenschaft Sie Trostspender*in werden:
Spendenkontonummer: IBAN: DE17 5856 0103 0021 3101 07,
BIC:    GENODED1TVB, Stichwort: „Trostgarten“

Nähere Auskünfte zu den Spendenpatenschaften erteilt Marie-Luise Burg, Tel. 0651/9930794 oder marie-luise.burg@bgv-trier.de  Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt aufzunehmen!


Text: MLL, Bilder: MLL und MTh

Der Trostgarten – Raum für die Sinne:
Windrascheln in hohen Gräsern, bunte Blumen, duftende Kräuter und schmackhafte Früchte sprechen die Sinne an.  So ermöglicht die Natur, wieder zu sich selbst zu finden und das Leben neu zu entdecken.

Der Trostgarten – Raum für innere Ruhe:
Geschützte Bänke laden ein, sich zurückzuziehen und auszuruhen oder miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Garten verteilte Impulse wecken Dankbarkeit und Hoffnung.

Der Trostgarten – Raum für das Leben:
Ein Schattenbereich mit Bäumen symbolisiert dunklere Zeiten, ein Sonnenbereich lenkt den Blick auf hellere Zeiten. Die Symbolik des Gartens lädt sowohl Einzelne als auch Gruppen dazu ein, sich mit Verlust, Tod, und Trauer auseinanderzusetzen. Solidarität und Trost können dann mutiger in unserer Gesellschaft gelebt werden.

Sie haben Fragen und Anregungen?

Oder Sie suchen eine Ansprechpartnerin für ein seelsorgliches Gespräch?

Kath. Pfarramt St. Matthias, Matthiasstraße 79, 54290 Trier
Gemeindereferentin Marie-Luise Burg, Telefon: 0651/99 30 794, marie-luise.burg@bgv-trier.de

Sie möchten gerne Trostspender*in werden?

Ihre Spende für den Trostgarten schafft einen Raum der Geborgenheit für trauernde und trostsuchende Menschen.

Spendenkonto: IBAN DE17 5856 0103 0021 3101 07, Stichwort „Trostgarten“
Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Ansprechpartner:innen

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Marlie-Luise Burg
0651/99 30 794