Messdiener:innen

Bei unseren Messdiener:innen tut sich etwas!

Gottesdienstbesucher:innen dürfte es aufgefallen sein: Um die Messdiener:innen war es in letzter Zeit sehr ruhig. Seit Frühjahr 2020 war corona-bedingt nur sehr wenig möglich, so dass sowohl die Gruppentreffen als auch der Einsatz in den Gottesdiensten weitgehend auf Eis lagen. Im Sommer 2020 sah es dann für eine kurze Zeit so aus, dass wir wieder anfangen könnten, doch dann kam im Herbst die zweite Welle, und alles ging zurück in den Lockdown. Immerhin haben wir es geschafft, noch unser gemeinsames Wochenende stattfinden zu lassen, ehe die Regelungen wieder verschärft wurden.

Danach dauerte es bis fast Sommerbeginn 2021, ehe die Einschränkungen so weit gelockert werden konnten, dass wir unsere Treffen wieder hätten aufnehmen können. Schlussendlich haben wir noch die Sommerferien abgewartet, aber dann war es auch höchste Zeit für uns, die Aktivitäten wieder hochzufahren und uns zu treffen.

Die ersten Gruppenstunden im Pfarrzentrum haben wieder stattgefunden und Anfang Oktober waren wir dann zu einem Wochenende in Kall-Urft unterwegs. Dass dieses Wochenende stattfinden konnte, ist auch in anderer Hinsicht noch ein sehr glücklicher Umstand gewesen. Auch Urft wurde durch die Flutkatastrophe im Juli getroffen. Das Schullandheim „Haus Dalbenden“, in dem wir waren, hat zwar einiges abbekommen und es wird noch viele Monate dauern, ehe alle Schäden beseitigt sind, aber wir konnten dennoch kommen.

Dieses Wochenende war auch die Gelegenheit, dass die Messdiener:innen unseren neuen Gemeindereferenten Matthias Beer kennenlernen konnten, zu dessen Aufgabenbereich ja auch die Messdier:innenarbeit gehört.
Neben einer thematischen Einheit zum Thema Teambuilding, die nach der langen Zeit, in der man sich kaum gesehen hat, sicherlich wunderbar passte, standen Spiel und Spaß auf der Tagesordnung: Dem einen oder anderen Werwolf wurde der Garaus gemacht (manchmal mit leichten Kollateralschäden) und mit „Sister Act“ kam auch das Thema „Filmklassiker“ nicht zu kurz.

Danke an dieser Stelle nochmal an Matthias sowie an Gundula Braun und Bettina Hein, die mit für das Programm bzw. die Verpflegung gesorgt und somit dieses schöne Wochenende möglich gemacht haben.

Ein weiteres Highlight folgte dann am 7. November. Im 11uhr30-Gottesdienst wurden sieben neue Messdiener:innen begrüßt. Die sieben „Neuen“ sind teilweise Kommunionkinder aus den beiden Jahrgängen 2020 und 2021 und ein Kind, das bisher in einer anderen Pfarreiengemeinschaft als Messdiener aktiv war. Den sieben neuen und allen anderen Messdiener:innen ein großes Dankeschön für den Einsatz und viel Freude an der Gemeinschaft.

Seit Allerheiligen sind dann auch für (so gut wie) alle regulären Gottesdienste in unseren Kirchen wieder Kinder und Jugendlichen als Messdiener:innen eingeteilt, so dass den Gottesdienstbesucher:innen nun wieder auffallen dürfte: Bei unseren Messdiener:innen tut sich etwas!
Christian Braun

Gruppenspiel bei der Messdiener:innenfreizeit Oktober 2021

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