Parkregelung auf dem Abteihof

April, April, ...

In der Tat! Nun ist der endlich da, der Monat April samt Frühling und dem Brauchtum die Mitmenschen und sich selbst ein wenig "auf den Arm zu nehmen". Nicht alles war erfunden in unserer kleinen Odysee über die vermeintliche Parkplatzbewirtschaftung vor dem Gotteshaus, aber immerhin ...

Vielen Dank auch an diejenigen, welche ihren Kopf hinhalten mussten und zitiert wurden und auch an die vielen postiven Rückmeldungen zu der Geschichte!

Wir wünschen Ihnen und Euch einen schönen April!

 

Ihre Internet-Redaktion www.st-matthias-trier.de

Thomas Lehnart

Feier der Jubelkommunion 2017 in St. Matthias, Trier

23/04/2017 10:00

Einladung für Jubilare der Erstkommunion

Foto: Th. LehnartAm Sonntag, den 23. April 2017 ist um 10:00 Uhr das Hochamt in der St. Basilika St. Matthias.

Herzlich eingeladen sind alle, die vor 50, 60 oder mehr Jahren in den Kirchen St. Matthias, St. Valerius, Herz Jesu oder in anderen Kirchen zur Erstkommunion gekommen sind.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein gemütliches Beisammensein im Euchariussaal des Pfarrzentrum St. Matthias, Matthiasstr. 79, 54290 Trier statt.

Alle, die mithelfen oder mitfeiern möchten, melden sich bitte bis zum 13.4.2017 im Pfarrbüro St. Matthias an.


red

Ein Überblick:

Neues aus dem Verwaltungsrat

Viele Mitglieder der Kirchengemeinde fragen sich: Was tut der Verwaltungsrat eigentlich?

Im Kirchenvermögens-Verwaltungsgesetz (KVVG) steht in § 1 Abs. 1 in bestem Amtsdeutsch:

Der Verwaltungsrat verwaltet das kirchliche Vermögen in der Kirchengemeinde. Er vertritt die Kirchengemeinde und das Vermögen.

Aha, und was tun die Menschen da jetzt wirklich?

Zum Vermögen der Kirchengemeinde St. Matthias gehören in erster Linie jede Menge Gebäude: Drei Kirchen: die St. Matthias Basilika, die Kirche St. Valerius und die Kirche Herz Jesu, drei Pfarrzentren (früher Pfarrheim genannt), zwei Pfarrhäuser und vier Kindergärten: St. Matthias Töpferstraße, St. Matthias Im Schammat, St. Valerius und Herz Jesu, dazu Wohnungen und Gewerbeflächen in St. Matthias, ein Friedhof nebst Kapellen und Albanagruft.

Ostertage der KGG

13/04/2017

Ich bin, weil du bist

Inklusive Ostertage in Herz Jesu mit KGG und Dekanat

 

Das Hungertuch 2017 des Hilfswerks Misereor wird unsere Inklusiven Ostertage in diesem Jahr inspirieren. Der Künstler Chidi Kwukiri aus Nigeria hat es gestaltet. Die Überschrift ist ein afrikanisches Sprichwort: „Ich bin, weil du bist“.

 

Ich bin, weil du bist.

Das sagt ein Kind zu seiner Mutter, seinem Vater.

Ich bin, weil du bist.

Das sagen zwei Menschen zueinander,  die sich lieben.

Ich bin, weil du bist.

Das sagt der Mensch zur Natur.

Ich bin, weil du bist.

Das sagt ein Mensch zu Gott.

Ich bin, weil du bist.

Du bist nicht mein Feind, mein Gegner, mein Konkurrent.

Du bist der Anfang, die Grundlage meines Lebens.

Ich bin, weil du bist.

Es gibt mich, weil es dich gibt.

Ich lebe, weil du lebst.

Ich lache, spreche, gebärde, freue mich, kämpfe, träume, weil du da bist.

Ich habe keine Angst, weil du da bist.

Ich bin, weil du bist.

Katholisch in Trier

Katholisch in Trier

Entwürfe zur Zukunft der Kirche in der Stadt Trier – Es geht weiter!
Der Anfang ist gemacht. Am 28. Januar haben weit über 100 Engagierte aus der ganzen Stadt ihre Entwürfe zur Zukunft der katholischen Kirche in Trier zusammengetragen. Miteinander geteilt wurde, was jede und jeder zum Essen mitgebracht hatte. Und geteilt wurde, was aus den unterschiedlichen Perspektiven an Anliegen, Wünschen und Impulsen in den Austausch gebracht worden ist. Das Wagnis hat sich gelohnt. Wie im Evangelium von der Speisung der Viertausend (Mt 15,32.39) ist am Ende des Tages sprichwörtlich mehr übriggeblieben als jeder einzelne für sich mitgebracht hatte. Die Körbe sind jetzt gefüllt mit vielen pfiffigen Ideen für die Zukunft der katholischen Kirche in der Stadt Trier. Wie würde Papst Franziskus wahrscheinlich sagen? Adelante – schreiten wir voran! 

MISEREOR - Ausstellung

01/03/2017

„Täglich Brot“

MISEREOR Ausstellung in der Basilika St. Matthias

Armut und Hunger in der Welt – die Statistiken der letzten Jahre vermitteln den Eindruck, dass wir auf einem guten Weg sind. Dennoch ist es eine Tatsache, dass Hunger in vielen Ländern der Erde nach wie vor eine grausame Realität ist, denn auch heute hungern weltweit noch ca. 800 Millionen Menschen. Auch wenn damit der prozentuale Anteil hungernder Menschen an der Weltbevölkerung in zwei Jahrzehnten spürbar zurückgegangen ist, können und dürfen wir die Augen vor dieser Wirklichkeit nicht verschließen.

Auf 7 ausgewählten Tafeln ( im rechten Seitenschiff der Basilika ) will die Ausstellung die Fakten und die Ursachen noch einmal bewusst machen. Dabei sind die Ursachen vielfältig: Naturkatastrophen, Klimaveränderungen, Kriege, politische Auseinandersetzungen, die Weltwirtschaftsordnung, eine fehlende Infrastruktur u.v.m. Letztendlich ist das Geflecht von Ursache und Folge oft dasselbe: Kein Wasser, kein Land, geringes Einkommen, zu wenig Bildungsmöglichkeiten.

Aschermittwoch 2017

01/03/2017

Umkehr im Herzen !

Aschermittwoch – Gottesdienst mit Kardinal Ouédraogo

„Seht, jetzt ist die Zeit der Gnade, seht, jetzt ist der Tag des Heiles!“, mit diesen Worten aus dem 2. Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth – gesprochen in französischer Sprache – begrüßte Ralf Schmitz unseren Ehrengast Kardinal Philippe Ouédraogo im Namen der Pfarrei und der benediktinischen Gemeinschaft zum gemeinsamen Gottesdienst am Aschermittwoch  in der Basilika St. Matthias, am Grab des Apostels Matthias.

Für die zahlreichen Besucher des Gottesdienstes war es schon eine ganz besondere Begegnung, sich an diesem Abend als gelebter Teil einer „weltweit umfassenden Kirche“ erleben zu dürfen, als „Teil des einen Leibes Christi, mit unterschiedlichen Gliedern, in unterschiedlichen Sprachen und Kulturen“, so, wie Ralf Schmitz weiter formulierte.

ConSonus konzertiert in Himmerod

12/03/2017 15:00

ConSonus

Konzert am 2. Fastensonntag im Kloster Himmerod
Sonntag, den 15. März 2017, 15 Uhr
 
Wenn es einen Himmel gibt, muss er in diesen Klängen liegen.“ Mit diesen schlichten, aber eindringlichen Worten beschreibt Franz Wittenbrink auf treffende Weise Gregorio Allegris Vertonung des 51. Psalms, bekannt als „Miserere mei“. Dieses nach den Anfangsworten des Psalms benannte Werk ist eine der wohl berühmtesten Kompositionen der A-cappella-Literatur, nicht zuletzt auch, weil sie umrankt ist von Mythen und Legenden. So soll der 14-jährige Mozart dieses Werk, das nur in der Karwoche in der Sixtinischen Kapelle aufgeführt werden durfte und dessen unerlaubte Verbreitung unter Androhung der Exkommunikation verboten war, bei seinem Rom-Besuch gehört und später aus dem Gedächtnis niedergeschrieben haben.
 
Diese Psalmvertonung steht denn auch im Mittelpunkt eines Konzertes, das am 2. Fastensonntag, dem 12. März 2017, um 15 Uhr in der Abteikirche von Himmerod mit dem Trierer Vokalensemble ConSonus zu hören sein wird. Das Besondere an diesem Werk ist die Aufteilung in zwei Chorgruppen, die zunächst alternierend von unterschiedlichen Positionen im Kirchenraum aus singen, sich am Ende dann zu einem neunstimmigen Gesang vereinigen – ein sicherlich einmaliges Klangerlebnis in der einzigartigen Akustik von Himmerod.
 
Als Kontrapunkt zu weiteren Chorwerken aus Renaissance und Barock spielt Wolfgang Valerius symphonische Orgelwerke von Liszt, Howells und Whitlock.

Krankensalbung in der Pfarrei St. Matthias, Trier

25/03/2017 15:00

Krankensalbung

In diesem Jahr findet die gemeinschaftliche Feier der Krankensalbung in der Basilika St. Matthias am Samstag, den 25. März um 15.00 Uhr im Rahmen der Eucharistiefeier statt.
Alle Kranken sind dazu herzlich eingeladen. Im Anschluss ist wie immer eine Begegnung im Euchariussaal. Wir bitten um Anmeldung im Pfarrbüro.
 
Einige Informationen zur Krankensalbung….
 
Über das Sakrament der Krankensalbung machen sich die wenigsten Menschen Gedanken. Krankheit und Tod sind oft mit einem Tabu belegt. Und wenn es doch mal ernst wird, sind viele unsicher. Antworten auf häufige Fragen rund um die Krankensalbung sollen helfen, Ängste abzubauen und Unsicherheiten zu nehmen.

Fastenkalender 2017

01/03/2017

Tipps zur Fastenzeit !

Vor und nach allen Gottesdiensten am Mittwoch, dem 1. März und am Sonntag, dem 5. März 2017 wird der diesjährige Misereor-Fastenkalender zum Preis von 2,30 € angeboten.
 
Produktinformationen "MISEREOR-Fastenkalender 2017"
Lassen Sie sich durch den Kalender anregen, das eigene Leben neu zu entdecken, den Blick für die Eine Welt zu weiten und österliche Veränderung zu wagen. Begegnen Sie Menschen in Burkina Faso, die uns von ihrem Leben und Ihren innovativen Ideen erzählen. Texte, Gebete und Impulse zu sieben Themen laden Sie jeden Tag neu zum Innehalten ein. Auf dem Weg bis Ostern begleitet Sie der MISEREOR-Fastenkalender zwischen WAGEN - ERKENNEN - ZWEIFELN - AUFRICHTEN - HANDELN - HOFFEN - JUBELN

Format ca. 19 x 21 cm.

100

2017

9783889163202

Kinder - Musical

19/02/2017 16:00

Das magische Amulett

Ein Musical unseres Kinder- und Jugenchores am 19. Februar um 16 Uhr im Pfarrzentrum St. Matthias

Dem Trierer Publikum wurde am 19. Februar 2017 durch das Kinder- und Jugendchor St. Matthias Trier anhand des Musicals von Uwe Heynitz „das magische Amulett“ vorgeführt, dass es im Leben nicht alles immer so ist, wie es tatsächlich scheint. Als nämlich der junge Taschendieb Samuel gespielt von Patrick Kloster der kleinen Prinzessin Coco (Lea Wagner) ein Amulett stiehlt, ahnt er nicht, dass er sie damit dem Eisigen Luftwesen (Sofia Khosravi) ausgeliefert hat. Schuldbewusst macht er sich dann aber schnell auf in das von seltsamen Wesen bewohnte Fabelland, um Prinzessin Coco zu retten. Dabei macht er die aufregende Entdeckung, dass die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen und so setzt Patrick Kloster zum Ende hin mit Hilfe der Fabellandbewohner alles daran die Lügen der Königen Anoschka (Juliane Wahlen) entschlossen entgegen zu treten.

Mattheiser Kappensitzung

11/02/2017

Kappensitzung 2017

Pfarrei-Karneval in Trier-Süd im venezianischen Charme.

Trier-Süd: „Venezia gieht su langsam boaden! Hat Mattheis dä selwe Schoaden?“, fragte sich die Narren bei der diesjährigen Kappensitzung der Trierer Pfarrei St. Matthias. In Mattheis ist alles möglich und waren die begehrten Karten im Vorverkauf rasch vergriffen. Zahlreiche Akteure sorgten mit Witz und Charme in der Bütt, als auch mit musikalisch-, und akrobatischen Beiträgen für einen unterhaltsamen Abend im Pfarrzentrum.

Sitzungspräsidenten Moni Linz führte das Publikum im vollbesetzten Matthiassaal mit Wort, Witz und Gesang durch den Abend. Unterstützt wurde sie durch die Trierer Lokalband „The Valerians“ (Christine, Hannah, David, Tobias und Johannes Schaffrath), welche diesmal mit voller Besetzung nicht nur das Programm begleiteten, sondern anschließend zur Tanzmusik aufspielten.

Kappensitzung Spende

Verschätzt eben!

Erste Trierer Bischöfe Eucharius und Valerius sammeln für den Bauabschnitt 2 in St. Matthias.

Die ehemaligen Bischöfe Eucharius und Valerius (Klaus Greichgauer und Stephan Kroj) sorgten sich um den Fortschritt des Mattheiser Bauabschnittes 2. "Die neuen Böden kommen, die neuen Wände kommen. Wenn sie kommen. Wenn mehr Geld da wäre ginge es ja zügiger", sinnierte Bischof Eucharius vor versammelter Gemeinde im Matthiassaal.

Und so favorisierte er eine kurzfristige Sammelaktion im Pfarrzentrum, damit die Maßnahme rasch ihr Ende findet und sie Beide wieder die wohlverdiente Ruhe ohne Baulärm finden. Gesagt, getan und kurz darauf wanderte die Sammelbüchse durch die Reihen.

Erstkommunion 2017

Die Vorbereitung hat begonnen!

Im Februar trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum St. Matthias, um sich zusammen mit ihren Katecheten auf das Sakrament vorzubereiten.

Wir wünschen den Kindern und Katecheten eine schöne und segensreiche Vorbereitungszeit.

 

 

Krippe Kirche St. Valerius, Trier

01/01/2015

Hilfe für die Feyener WeihnachtskrippeBildunterschrift:

Immer wieder finden sich Familien, die sich über Generationen hinweg einer bestimmten Aufgabe widmen und sich dort langfristig engagieren. So auch bei den Familien Adams und Schiffhauer:

Bereits der Vater von Rainer Adams, hat sich als Schreinermeister in den 60er Jahren unter Pastor Knieps um die Belange der Krippe in St. Valerius gekümmert. Als kürzlich die kleine Hütte nun in die Jahre und somit baufällig wurde, musste er nicht lange überlegen und folgte der Tradition von Vater Alfred. Schnell fand der Firmeninhaber einen engagierten Mitarbeiter, welcher mit der Renovierung beauftragt wurde. Schwieriger wurde es bei der Beschaffung der Schwartenbretter (Holz mit Rinde). In einem Zerfer Sägewerk wurde er jedoch fündig und die Instandsetzung konnte beginnen

Auch bei der Familie Schiffhauer engagieren sich nun drei Generation bei der Montage und Gestaltung der Krippenlandschaft. Nach Eugen und Elsemarie Schiffhauer helfen nun neben Sohn Ralph auch die Enkel beim Auf- und Abbau der Weihnachtskrippe mit.

Terminkalender

Mariä Himmelfahrt

15. August

Termine demnächst

Konzerttermine

Tagesliturgie