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Osterkerze 2017

16/04/2017

Mattheiser Osterkerze 2017

Auch in diesem Jahr dürfen sich die Besucher der Basilika St. Matthias über das selbstgefertigtes Unikat einer Mattheiser Osterkerze erfreuen.

Was den Benediktinermönch Bruder Simeon Friedrich beim Entwurf des Werkes bewegte, ist den nachfolgenden Zeilen zu entnehmen:

 

Das Jahr 2017 steht im Zeichen des Reformationsgedenkens, welches die christlichen Kirchen in Deutschland gemeinsam begehen. Martin Luther und seinem Wirken wird dabei natürlich eine besondere Beachtung geschenkt. Angesichts dieses denkwürdigen Anlasses war es naheliegend, auch mit dem Motiv der diesjährigen Osterkerze Bezug zum Reformationsgedenken zu nehmen. Statt einer freien grafischen Gestaltung schmückt das Osterevangelium dieses Jahres (Matthäus 28, 1-10) in einer besonderen Schriftgestaltung die Kerze. Es wurde ganz bewusst die Übersetzung der Lutherbibel 2017 gewählt, um so das Werk Martin Luthers zu würdigen und ein Zeichen der ökumenischen Verbundenheit mit den evangelischen Christen zu setzen.
 
„Lutherbibel 2017“ verweist auf eine spezielle Übersetzung der Heiligen Schrift inmitten der vielfältigen Landschaft der deutschsprachigen Bibelübersetzungen. Sowohl die Lutherbibel, die in der evangelischen Kirche grundlegend ist, als auch die Einheitsübersetzung, die für die katholische Kirche maßgeblich ist, sind unlängst eine Revision durchlaufen. Zu beachten ist, dass damit keine neuen Übersetzungen entstanden sind, sondern lediglich die Sprachwahl behutsam aktualisiert und stärker an den Ursprungstexten orientiert wurde. Dass sich nun also evangelische und katholische Christen zeitgleich an „neue“ Schriftworte gewöhnen lernen, darf als weiteres ökumenisches Zeichen gewertet werden.

Beiden Übersetzungen gemeinsam ist die häufige Verwendung des Signalworts „Und siehe“. Am Satzbeginn stehend betont diese Formulierung die dann folgenden Worte. Im Osterevangelium steht dieses „Und siehe“ für einen weiteren Impuls: Wenn wir bereit sind, unsere Augen zu öffnen und anders oder bewusst hinzuschauen, dann dürfen wir mit „Osteraugen“ die Welt, unser Umfeld und unser Inneres in neuem Licht sehen.

Die Osterkerze will zum bewussten Hinschauen einladen: Beim Lesen des Evangelientextes springen die Worte „Jesus“ in ihrer orangen Signalfarbe besonders ins Auge. Wir alle sind eingeladen, uns durch die Osterbotschaft die Augen neu öffnen zu lassen und die persönliche Begegnung mit Jesus Christus, dem Auferstandenen zu suchen. ER will sich von uns finden lassen, nicht nur inmitten der Schriftzeilen, sondern auch inmitten der Linien unseres Lebens.

Osternacht 2017

16/04/2017 04:30

"Oh Licht der wunderbaren Nacht ..."

Osternachtsfeier in Mattheis
... uns herrlich aufgegangen, ... du Funke aus des Grabes Stein, du Morgenstern, du Gnadensschein, der Wahrheit Licht und Leben...

... sangen die Mattheiser Christen bei der morgendlichen Lichtfeier in der Osternacht in St. Matthias, Trier. Viele Gläubige aus der Pfarrgemeinde und der Abtei fanden sich in den Morgenstunden des Ostersonntag auf dem Basilikavorplatz ein, um die Geschehnisse zu Beginn der Auferstehungsfeier mitzuverfolgen. Aber auch um in Gemeinschaft die Oster-Liturgie, beginnend mit dem Osterfeuer gemeinsam zu erleben.

Tags zuvor hat der Mattheiser Bruder Valerius Boesen auch in diesem Jahr das Brennmaterial mit den heiligen Ölen versehen. Traditionell beginnt die Feier mit der Segnung des Feuers durch Abt Ignatius Maaß und der Bereitung der Osterkerze.

Trauermetten vor Ostern in St. Matthias, Trier

14/04/2017 06:30

7:00 Uhr, Karfreitag auf dem Friedhof St. Matthias / Foto: Lehnart

Guten Morgen ...

Karfreitag, 6:30 Uhr: Der Weg führt entlang durch eine Stadt Trier die gerade zum Leben erwacht:

An einigen Menschen, die nach einer durchzechten Nacht auf dem Heimweg sind. An Bürgern auf dem Weg zur Arbeit oder zurück von der Nachtschicht. An Obachlosen, welche die Nacht durchgefroren haben und nun einen warmen Platz fürs Frühstück suchen.

Skurille Situation! Ist man doch selbst auf dem Weg zur Matutin und zur Laudes die um 6:30 Uhr beginnt. "Guten Morgen" ... murmeln einige verlesene Besucher vor der Basilika.

Bei Temperaturen um 3°C, eingehüllt in Schal und Mütze führt auch sie der Weg zur Trauermette in die Basilika. Noch ist es dunkel und erst leicht am Dämmern.

Projekt sredna

12/04/2017
14/06/2017

sredna

- anders sehen hören schmecken

Kirchenprojekt in Herz Jesu vom 12. April bis 14. Juni
 
Das Leben gibt oft Rätsel auf, die wir auf den ersten Blick nicht verstehen.Manchmal muss man die Richtung, den Blickwinkel, die Perspektive ändern. Anders hinschauen. Anders hören. Anders schmecken. Anders wahrnehmen.
 
Der erste Blick kann sehr unbequem sein. Ungewohnt. Fremd. Mit etwas Geduld und Neugier erleben wir dann vielleicht auch Überraschungen, neue Einsichten, neuen Glaubens- und Lebensmut. Das wollen wir in unserer Herz-Jesu-Kirche ausprobieren.

kfd in herz-Jesu

1926  -  2016  kfd  Herz - Jesu

In vielen Pfarreien gehört die kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschland) zu den Verbänden mit der längsten Tradition. So können wir heute, in unserer Herz-Jesu-kfd auf eine 90-jährige Gemeinschaft zurückblicken.

Früher wurde die Frauengemeinschaft auch Mütterverein genannt und überwiegend auf Pfarrebene geführt. In den letzten 40 Jahren entwickelte er sich zur größten Organisation der verschiedenen Frauenverbände. Unserer Bundesverband hat seine zentrale Leitstelle in Düsseldorf.

Seit dem Jahr 1985 wird in der kfd-Herz-Jesu eine Chronik geführt, in der alle wichtigen Ereignisse nachzulesen sind. Frau Irene Phlippi hat diese angelegt und 20 Jahre lang geschrieben, danach übernahm die Fortschreibung dieses Buches Frau Gisela Polifka; auch schon 13 Jahre lang. Interessierte (nicht nur Frauen) können sich dieses Buch, mit Bildern aus früheren Jahren liebevoll angelegt, ausleihen und zu Hause in Ruhe anschauen.

Misereor Fastenaktion

02/04/2017

Ein Sonntag „voller guter Ideen“

Viele Menschen aus der Pfarrei beteiligten sich aktiv und passiv am Misereor Fastensonntag 2017.

„ Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen.“, so lautet das Leitwort der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.

Am 5. Fastensonntag, dem sog. Misereor-Sonntag, waren es aber erst einmal die guten Ideen der Projektgruppe „Misereor“, zusammen mit Abt Ignatius und Pfarrer Ralf Schmitz, die dazu führten, dass dieser Sonntag ganz im Zeichen von Misereor, im Interesse der Menschen in Burkina Faso und Afrika, im Sinne einer besseren, gerechteren Welt und der „Sorge um das gemeinsame Haus“ ( Papst Franziskus ) standen.

Bereits im Hochamt wurde den Besucherinnen und Besuchern im Gebet, in der Predigt und in den Fürbitten nahe gebracht, Burkina Faso, Afrika mit ganz neuen, mit anderen Augen zu sehen und den Blick einmal stärker auf die guten Ideen und Visionen der Menschen zu richten, um mit ihnen gemeinsam – in Verbundenheit und mit Vertrauen – eine Entwicklung voranzubringen, die im Einklang mit der Natur und der Tradition der Menschen ihre Lebensverhältnisse nachhaltig verbessert.

Parkregelung auf dem Abteihof

April, April, ...

In der Tat! Nun ist der endlich da, der Monat April samt Frühling und dem Brauchtum die Mitmenschen und sich selbst ein wenig "auf den Arm zu nehmen". Nicht alles war erfunden in unserer kleinen Odysee über die vermeintliche Parkplatzbewirtschaftung vor dem Gotteshaus, aber immerhin ...

Vielen Dank auch an diejenigen, welche ihren Kopf hinhalten mussten und zitiert wurden und auch an die vielen postiven Rückmeldungen zu der Geschichte!

Wir wünschen Ihnen und Euch einen schönen April!

 

Ihre Internet-Redaktion www.st-matthias-trier.de

Thomas Lehnart

Feier der Jubelkommunion 2017 in St. Matthias, Trier

23/04/2017 10:00

Einladung für Jubilare der Erstkommunion

Foto: Th. LehnartAm Sonntag, den 23. April 2017 ist um 10:00 Uhr das Hochamt in der St. Basilika St. Matthias.

Herzlich eingeladen sind alle, die vor 50, 60 oder mehr Jahren in den Kirchen St. Matthias, St. Valerius, Herz Jesu oder in anderen Kirchen zur Erstkommunion gekommen sind.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein gemütliches Beisammensein im Euchariussaal des Pfarrzentrum St. Matthias, Matthiasstr. 79, 54290 Trier statt.

Alle, die mithelfen oder mitfeiern möchten, melden sich bitte bis zum 13.4.2017 im Pfarrbüro St. Matthias an.


red

Ein Überblick:

Neues aus dem Verwaltungsrat

Viele Mitglieder der Kirchengemeinde fragen sich: Was tut der Verwaltungsrat eigentlich?

Im Kirchenvermögens-Verwaltungsgesetz (KVVG) steht in § 1 Abs. 1 in bestem Amtsdeutsch:

Der Verwaltungsrat verwaltet das kirchliche Vermögen in der Kirchengemeinde. Er vertritt die Kirchengemeinde und das Vermögen.

Aha, und was tun die Menschen da jetzt wirklich?

Zum Vermögen der Kirchengemeinde St. Matthias gehören in erster Linie jede Menge Gebäude: Drei Kirchen: die St. Matthias Basilika, die Kirche St. Valerius und die Kirche Herz Jesu, drei Pfarrzentren (früher Pfarrheim genannt), zwei Pfarrhäuser und vier Kindergärten: St. Matthias Töpferstraße, St. Matthias Im Schammat, St. Valerius und Herz Jesu, dazu Wohnungen und Gewerbeflächen in St. Matthias, ein Friedhof nebst Kapellen und Albanagruft.

Ostertage der KGG

13/04/2017

Ich bin, weil du bist

Inklusive Ostertage in Herz Jesu mit KGG und Dekanat

 

Das Hungertuch 2017 des Hilfswerks Misereor wird unsere Inklusiven Ostertage in diesem Jahr inspirieren. Der Künstler Chidi Kwukiri aus Nigeria hat es gestaltet. Die Überschrift ist ein afrikanisches Sprichwort: „Ich bin, weil du bist“.

 

Ich bin, weil du bist.

Das sagt ein Kind zu seiner Mutter, seinem Vater.

Ich bin, weil du bist.

Das sagen zwei Menschen zueinander,  die sich lieben.

Ich bin, weil du bist.

Das sagt der Mensch zur Natur.

Ich bin, weil du bist.

Das sagt ein Mensch zu Gott.

Ich bin, weil du bist.

Du bist nicht mein Feind, mein Gegner, mein Konkurrent.

Du bist der Anfang, die Grundlage meines Lebens.

Ich bin, weil du bist.

Es gibt mich, weil es dich gibt.

Ich lebe, weil du lebst.

Ich lache, spreche, gebärde, freue mich, kämpfe, träume, weil du da bist.

Ich habe keine Angst, weil du da bist.

Ich bin, weil du bist.

Katholisch in Trier

Katholisch in Trier

Entwürfe zur Zukunft der Kirche in der Stadt Trier – Es geht weiter!
Der Anfang ist gemacht. Am 28. Januar haben weit über 100 Engagierte aus der ganzen Stadt ihre Entwürfe zur Zukunft der katholischen Kirche in Trier zusammengetragen. Miteinander geteilt wurde, was jede und jeder zum Essen mitgebracht hatte. Und geteilt wurde, was aus den unterschiedlichen Perspektiven an Anliegen, Wünschen und Impulsen in den Austausch gebracht worden ist. Das Wagnis hat sich gelohnt. Wie im Evangelium von der Speisung der Viertausend (Mt 15,32.39) ist am Ende des Tages sprichwörtlich mehr übriggeblieben als jeder einzelne für sich mitgebracht hatte. Die Körbe sind jetzt gefüllt mit vielen pfiffigen Ideen für die Zukunft der katholischen Kirche in der Stadt Trier. Wie würde Papst Franziskus wahrscheinlich sagen? Adelante – schreiten wir voran! 

Kleidersammlung

25/03/2017

Bolivienkleidersammlung

Am Samstag, den 25. März 2017
Bitte erst ab 8 Uhr und spätestens bis 9 Uhr die Kleidersäcke, welche in den Kirchen ausliegen oder im Pfarrbüro zu erhalten sind, an die Straße stellen.
 
Helfer die uns unterstützen, melden sich bitte im Pfarrbüro oder finden sich um 9 Uhr im Pfarrzentrum St. Matthias ein.

Ein herzliches Dankeschön an die jugendlichen Einsammler und die Spender der kostenlos zur Verfügung gestellten Transporter.

Was gehört (nicht) in die Kleidersammlung?

 

Gebrauchte Kleider werden Bildung !

Ihre alten Klamotten helfen:


Für Sie sind es alte Klamotten – für Kinder und Jugendliche in Bolivien ist es die Eintrittskarte zur Schulbildung. Denn mit den Erlösen Ihrer gebrauchten Kleider ermöglichen Sie jährlich rund 2000 Kindern und Jugendlichen eine Schulbildung.

So helfen Sie mit Kleidung, die Sie nicht mehr tragen:
 
Befüllen Sie unseren Sammelsack ganz einfach mit Kleidung oder Haushaltswäsche, die Sie nicht mehr brauchen. Auch Schuhe, die Sie (paarweise gebündelt) dazu geben, helfen uns weiter. Falls ein Sack nicht ausreicht oder unser Kleidersack Sie nicht erreicht hat: Nehmen Sie einfach einen anderen. Wenn Sie die gesammelte Kleidung am Sammlungstag bis 9:00 Uhr – gut sichtbar – an die Straße stellen, dann werden wir sie abholen. Ihr Kleiderschrank wird überschaubarer und Sie geben jungen Menschen in Bolivien eine echte Bildungschance.

MISEREOR - Ausstellung

01/03/2017

„Täglich Brot“

MISEREOR Ausstellung in der Basilika St. Matthias

Armut und Hunger in der Welt – die Statistiken der letzten Jahre vermitteln den Eindruck, dass wir auf einem guten Weg sind. Dennoch ist es eine Tatsache, dass Hunger in vielen Ländern der Erde nach wie vor eine grausame Realität ist, denn auch heute hungern weltweit noch ca. 800 Millionen Menschen. Auch wenn damit der prozentuale Anteil hungernder Menschen an der Weltbevölkerung in zwei Jahrzehnten spürbar zurückgegangen ist, können und dürfen wir die Augen vor dieser Wirklichkeit nicht verschließen.

Auf 7 ausgewählten Tafeln ( im rechten Seitenschiff der Basilika ) will die Ausstellung die Fakten und die Ursachen noch einmal bewusst machen. Dabei sind die Ursachen vielfältig: Naturkatastrophen, Klimaveränderungen, Kriege, politische Auseinandersetzungen, die Weltwirtschaftsordnung, eine fehlende Infrastruktur u.v.m. Letztendlich ist das Geflecht von Ursache und Folge oft dasselbe: Kein Wasser, kein Land, geringes Einkommen, zu wenig Bildungsmöglichkeiten.

Aschermittwoch 2017

01/03/2017

Umkehr im Herzen !

Aschermittwoch – Gottesdienst mit Kardinal Ouédraogo

„Seht, jetzt ist die Zeit der Gnade, seht, jetzt ist der Tag des Heiles!“, mit diesen Worten aus dem 2. Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth – gesprochen in französischer Sprache – begrüßte Ralf Schmitz unseren Ehrengast Kardinal Philippe Ouédraogo im Namen der Pfarrei und der benediktinischen Gemeinschaft zum gemeinsamen Gottesdienst am Aschermittwoch  in der Basilika St. Matthias, am Grab des Apostels Matthias.

Für die zahlreichen Besucher des Gottesdienstes war es schon eine ganz besondere Begegnung, sich an diesem Abend als gelebter Teil einer „weltweit umfassenden Kirche“ erleben zu dürfen, als „Teil des einen Leibes Christi, mit unterschiedlichen Gliedern, in unterschiedlichen Sprachen und Kulturen“, so, wie Ralf Schmitz weiter formulierte.

ConSonus konzertiert in Himmerod

12/03/2017 15:00

ConSonus

Konzert am 2. Fastensonntag im Kloster Himmerod
Sonntag, den 15. März 2017, 15 Uhr
 
Wenn es einen Himmel gibt, muss er in diesen Klängen liegen.“ Mit diesen schlichten, aber eindringlichen Worten beschreibt Franz Wittenbrink auf treffende Weise Gregorio Allegris Vertonung des 51. Psalms, bekannt als „Miserere mei“. Dieses nach den Anfangsworten des Psalms benannte Werk ist eine der wohl berühmtesten Kompositionen der A-cappella-Literatur, nicht zuletzt auch, weil sie umrankt ist von Mythen und Legenden. So soll der 14-jährige Mozart dieses Werk, das nur in der Karwoche in der Sixtinischen Kapelle aufgeführt werden durfte und dessen unerlaubte Verbreitung unter Androhung der Exkommunikation verboten war, bei seinem Rom-Besuch gehört und später aus dem Gedächtnis niedergeschrieben haben.
 
Diese Psalmvertonung steht denn auch im Mittelpunkt eines Konzertes, das am 2. Fastensonntag, dem 12. März 2017, um 15 Uhr in der Abteikirche von Himmerod mit dem Trierer Vokalensemble ConSonus zu hören sein wird. Das Besondere an diesem Werk ist die Aufteilung in zwei Chorgruppen, die zunächst alternierend von unterschiedlichen Positionen im Kirchenraum aus singen, sich am Ende dann zu einem neunstimmigen Gesang vereinigen – ein sicherlich einmaliges Klangerlebnis in der einzigartigen Akustik von Himmerod.
 
Als Kontrapunkt zu weiteren Chorwerken aus Renaissance und Barock spielt Wolfgang Valerius symphonische Orgelwerke von Liszt, Howells und Whitlock.

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