Marie-Luise Burg

Marie-Luise Burg

"Genau hinschauen!"

Marie-Luise Burg ist seit dem 1. April unsere neue Gemeindereferentin. Sie erzählt über sich und ihre künftigen Aufgaben in St. Matthias

Einige Überlegungen dauert es schon, bevor es aber dann aus ihr heraus sprudelt und sie über die Zeiten erzählt, in denen sie nicht als Gemeindereferentin unterwegs ist und wo Kraft und neue Energie getankt wird: „Ich interessiere mich für so Manches, aber schon als Kind nutzte ich einen eigenen Teilbereich in unserem Garten für mich selbst. Und der Spaß an der Gartenarbeit ist bis heute geblieben“, weiß Frau Marie-Luise Burg zu berichten und erzählt weiter von selbst hergestellten Marmeladen, Gelees bis hin zu der Produktion von eigener Seife, mit Aromen, welche natürlich aus dem heimischen Kräutergarten stammen.

Neue Gemeindereferentin

Neue und eigene Wege gehen!

Einführung von Gemeindereferentin Marie-Luise Burg
Frau Marie-Luise Burg komplettiert als neue Gemeindereferentin das Pastoralteam in der Pfarrgemeinde St. Matthias. Eine offizielle Einführung und Vorstellung erfolgte am 5. Fastensonntag in der Basilika St. Matthias.
„Seit dem ersten April ist Frau Burg in Ihrer Funktion als Gemeindereferentin in St. Matthias eingesetzt und soll beim Aufbau in der Pfarrgemeinde engagiert mitwirken“, so zitierte Bruder Gregor Eschenbacher OSB sinngemäß aus dem Ernennungschreiben des Bistums Trier im Rahmen des 11:30 Uhr Gottesdienstes und stellte die neue Kollegin damit den anwesenden Gemeindemitgliedern feierlich vor.

Aus der Stadtbibliothek nach St. Matthias

Herzlichen Dank ...

.. an alle Beteiligten, welche diesen kleinen Scherz ermöglicht haben. Insbesondere danken wir dem Team der Bücherei und Herrn Dr. Michael Embach! Vielen Dank auch für die zahlreichen Rückmeldungen, die überwiegend per E-Mail aber auch via Kommentar erfolgten! Der 1. April ist vorbei und alles ist wieder normal: Natürlich bleibt der CODEX-EGBERTI in der Stadtbibliothek. Dort gehört er auch hin und da ist er auch gut aufgehoben.
Herzliche Grüße Ihre Internet-Redaktion St. Matthias, Trier


Codex Egberti in der Ausleihe!

Dr. Michael Embach übergibt Codex Egberti an Büchereimitarbeiterin Bettina Hein / Foto: Th. Lehnart

Pfarrbücherei St. Matthias erweitert Medienbestand mit UNESCO Weltkulturdokument

„Glaube kann Berge versetzen! Wenn man fest an ein Ziel glaubt und es immer im Visier bleibt, dann besteht eine reale Chance den Vorsatz auch zu erreichen“. Zumindest was den letzten Coup betrifft, soll Pfarrer Gregor Eschenbacher OSB mit dieser These Recht behalten! Nicht nur dem Mattheiser Benediktinermönch, sondern dem ganzen Team der katholischen öffentlichen Bücherei von St. Matthias in Trier, ist ein Kabinettstück gelungen, was den Mattheisern überregionalen Respekt und den Auftakt für eine Neuinitialisierung im Umgang mit antiquarischer Kunst sichern wird.

Firmung 2014

29/03/2014 18:30

Mit Jesus "face to face" ?

Firmung St. Matthias 2014 - Foto: Th. Lehnart

Firmvorbereitung in St. Matthias endete mit der Firmung von 35 Jugendlichen aus Trier-Süd durch Weihbischof Dr. Dieser.

Trier-Süd: Bereits im November 2013 trafen sich 35 Jugendliche aus der Trierer Pfarrgemeinde St. Matthias erstmalig mit ihren acht Katecheten und begannen damit die Ära einer intensiven Vorbereitung zu ihrer Firmung.

Monate später, erlebten sie nun in einem Gottesdienst das abschließende Sakrament der Eingliederung in die katholische Kirche. Gespendet durch den Trierer Weihbischof Dr. Helmut Dieser.

Irmina Riefer

Abschied nehmen ..

… von Irmina Riefer nach vielen Jahren im Pfarrbüro.


Nach knapp 13 Jahren Dienst im Pfarrbüro St. Matthias und bis Mitte 2013 auch in Herz Jesu verabschiedet sich Frau Irmina Riefer.

Neue Pfarrsekretärin im Dienst

Herzlich Willkommen!

Neue Pfarrsekretärin in St. Matthias, Trier: Silke Schuster (Foto: Th. Lehnart)
Ab dem 1. März verstärkt Frau Silke Schuster das Team im Mattheiser Pfarrbüro
Zwischen dem Konzer Tälchen und dem Ort Wiltingen liegt der kleine Weinort Oberemmel. Dieser, zur Stadt Konz gehörende, Ortsteil bietet nicht nur den zahlreichen Rebstöcken eine Heimat, auch Silke Schuster (42) wohnt hier. Zusammen mit ihrem Mann und zwei Kindern (11 und 16 Jahre) lebt sie seit einigen Jahren zwischen den "Emmeler"-Weinbergen und nutzt die umliegende Natur um sich bei Spaziergänge an der frischen Luft zu erholen. „Im Weinbau selbst bin ich nicht aktiv, obwohl es in der Familie schon Winzer gab“, weiß die gebürtige Wiltingerin zu berichten. Aber nach getaner Arbeit am Haus und im Garten genießt man im Hause Schuster - zum Tagesabschluss – durchaus auch mal das Ergebnis der umliegenden Weinbaubetriebe.

Update: Bistums-Synode

"Mattheiser Synodale"

Logo Synode im Bistum Trier mit Gebet An der Synode unseres Bistums wirken in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt 278 Synodale mit. Der Kreis der Synodalen setzt sich aus den unterschiedlichsten Gruppierungen, Institutionen und Lebensbereichen unseres Bistums zusammen und verdeutlicht so die Vielfalt und das Engagement kirchlichen Lebens. Die Synodalen sind entweder ins Amt gewählt oder berufen worden oder sie gehören aufgrund ihres kirchlichen Amtes dazu. Unsere Pfarrei St. Matthias ist bei der Synode durch 9 Mitglieder vertreten. Das ist eine beachtliche Zahl – und eine Chance für unsere Pfarrei zugleich!
"Mit der Pfarrei verbunden!"
Wir, die "Mattheiser Synodalen", die entweder im Gebiet der Pfarrei St. Matthias leben oder sich unserer Gemeinde in besonderer Weise verbunden fühlen, sehen unsere Aufgabe als Synodale im Hinblick auf die Pfarrei darin, Botschafterinnen und Botschafter für den gesamten Synodenprozess zu sein. Zum einen möchten wir Ihnen, den Menschen in unserer Pfarrei, die Anliegen, Themen und Ereignisse der Synode gerne nahebringen (im weiteren Synodenverlauf auch durch Veranstaltungen in unserer Pfarrei) und Sie so mitnehmen auf den Weg der Synode – denn "Synode" bedeutet ja "gemeinsamer Weg". Zum anderen möchten wir die Anliegen und Themen unserer Pfarrei gerne in den Prozess der Synode einbringen. Dies können wir aufgrund unserer Zugehörigkeit zur Pfarrei und dem Wissen um deren aktuelle Fragestellungen tun. Aber wir sind dabei auch auf die Unterstützung von Ihnen als Gemeindemitglieder angewiesen.

Kappensitzung 2014 in St. Matthias, Trier

15/02/2014 20:11

Kappensitzung 2014

Ob Kirmes Jahrmarkt oder Mess, heut' gitt et in Mattheis kaan Streß“!

Unter diesem Leitsatz startete die diesjährige Kappensitzung der Pfarrgemeinde St. Matthias pünktlich um 20:11 Uhr. Tradioniell waren die wenigen Karten zu diesem närrischen Event schon im Vorfeld schnell vergriffen. Gilt doch der Mattheiser Karneval längst nicht mehr als Geheimtipp um in der sogenannten "fünften Jahreszeit" einen lustigen Abend zu verbringen. So fanden zahlreiche Mattheiser Narren den Weg aus der Gass`in den vollbesetzten Matthiassaal im Pfarrzentrum. Nachstehend einige Impressionen aus der Sitzung:

Unruheständler unterwegs

Unruheständler in St. Gangolf

Foto: Monika Gard-Hurth

Mattheiser Gruppe besichtigt die Trierer Marktkirche

Die letzte gut besuchte Veranstaltung im Jahre 2013 führte uns nach St.Gangolf, wo im allgemeinen keine öffentlichen Führungen erlaubt sind. Da Herr Professor Ronig leider wegen Krankheit absagen musste, gelang es uns in letzter Minute noch einmal Frau Maringer für eine Führung zu gewinnen, die sie trotz Sehbehinderung interessant und informativ durchführte. Die Kirche, die älteste Markt- und Stadtpfarrkirche nach dem Trierer Dom, ist nach dem französischen Edelmann Gangolf, der zu Beginn des 8. Jahrhunderts Herr eines Klosters in der Di�zese Langres war, benannt. Die Erzählungen von seiner Ermordung waren im Mittelalter sehr populär, wobei sich Rittertum und Benediktinerorden für den Gangolf-Kult einsetzten (Schutzherr der Haustiere und Quellen).

Neues Fenster in der Krypta von St. Matthias, Trier

Neues Licht fällt in die Krypta

Fenster in der Krypta eingebaut

Am 29. Januar feiern Pfarrei und Abtei St. Matthias das Fest des Hl. Valerius, der als zweiter Bischof von Trier im 3. Jahrhundert auf Eucharius folgte. Beide Bischöfe sind in der Krypta von St. Matthias beigesetzt. Pünktlich zu diesem Fest konnten dort die beiden neuen Glasfenster im östlichen Teil der Krypta eingesetzt werden. Sie wurden von Günther Grohs aus Wernigerode entworfen und weisen in ihrer Gestaltung und Farbgebung auf die Auferstehung hin. Grohs, der auch die frühgotischen Fenster im Chorraum der Basilika 1994 ergänzt hat, gilt heute deutschlandweit als einer der gefragtesten Glasmaler der Gegenwart und gehört zu den Vertretern der halleschen Schule. Finanziert wurden die beiden Werke über Spenden von Mitgliedern und Freunden aus der Pfarrei St. Matthias und den St. Matthias-Bruderschaften, die jährlich zum Apostelgrab pilgern.
Hilde Greichgauer

Fest des Hl. Valerius

29/01/2014 18:15

Fest des Hl. Valerius

Foto: Th. Lehnart Gläubige der Pfarrgemeinde St. Matthias feiern, zusammen mit dem Konvent der Benediktinerabtei, den Patronatstag des Hl.Valerius.
Hochamt Mittwoch, den 29. Januar, 18:15 Uhr - Patronatstag - Krypta der Basilika St. Matthias.
Eucharistiefeier Samstag, den 1. Februar, 18:30 Uhr - Äußere Feier - Kirche St. Valerius mit Taufe und Kerzensegnung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Begegnung im Eingangsbereich der Kirche.
Herzliche Einladung zu beiden Angeboten !

Der Hl.Valerius († um 320 in Trier) war 15 Jahre lang Bischof von Trier (50 v. Chr.) Seine Grabstätte befindet sich in der Krypta der Basilika St. Matthias neben dem Sarkophag seines Vorgängers, dem Hl. Eucharius - dem ersten Trierer Bischof.
red


In Trier erzählt man sich von den ersten drei Bischöfen die nachfolgende Legende:

    Eucharius, Valerius und Maternus

    …wirken große Wunder
    Man schrieb das Jahr 50 nach Christi Geburt. - Auf dem Marktplatz von Trier hatte sich eine große Menge Volkes versammelt. Ein seltsamer Mann war da am Predigen, und er wagte es zu all seinen seltsamen Worten noch dazu, die Götter zu verspotten und zu behaupten, daß es nur einen Gott gebe, der seinen Sohn Jesus Christus auf die Welt sandte,damit die Menschen erlöst würden. Schon wollten einige Männer nach vorne stürmen, den Bischof Eucharius vom Rednerpult reißen und ihn steinigen, da geschah ein schreckliches Wunder:

Bibelstafette Einkehrtag 2014

Einkehrtag der Bibelstafette

Foto: C. Eppert
„Freude, die sich erneuert und sich mitteilt"
Dieser Auszug aus dem ersten Apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“, von Papst Franziskus war unser Thema beim diesjährigen Einkehrtag der Bibelstafette, der am 25. Januar in der Obersakristei von St. Valerius stattfand. Die Ausführungen über die Freude des Evangeliums waren es uns wert, dass wir uns näher damit auseinandersetzten. Nach einem Impuls zum Einstieg entstand ein reger Austausch über die päpstlichen Worte in dem spürbar wurde, welche Hoffnungen wir in die Schrift sowie auch in diesen Papst legen.

Inschrift Außenmauer - Hochwassermarke

Eine Hochwassermarke ?Foto: Th. Lehnart

Viele Menschen haben sie schon gesehen, doch kaum einer vermag die Bedeutung der kuriosen lateinischen Inschrift deuten, die an der Außenmauer des Freihofes vor der Basilika St.

Workshop für Stimmbildung und Notenlehre

11/01/2014 10:00

Notenlehre Foto: Jutta Thommes und Stimmbildung

An zwei Samstagen im Januar hat die Pfarrgemeinde St. Matthias einen Workshop für Stimmbildung und Notenlehrere angeboten. Unter der Leitung von Jutta Thommes wurde den Teilnehmern praktisches und theoretisches Wissen zur Gesangtechnik vermittelt. Das Angebot nutzten nicht nur Mitglieder der Chöre, auch Interessenten ohne Engagement im Chor erlebten die beiden Tage um musikalische Kenntnisse zu erweitern. Bei einigen Teilnehmern wurde ein folgendes Engagement nicht ausgeschlossen und andere haben sich spontan und direkt für ein Engagament im Chor ”SINGFLUT” begeistert.
Foto: Jutta Thommes

Neue Mitarbeiterin im Pfarrbüro St. Matthias Trier

Eine neue Stimme im Pfarrbüro

Wer ab dem 1. Januar einen Weg ins Pfarrhaus von St. Matthias sucht, verzeichnet vielleicht eine freundliche Stimme, die sich nicht den heimischen und somit moselfränkischen Akzenten zuordnen lässt.

Frau Regina Parge-Ahrling lacht: „Ich wohne zwar in der schönen Eifel, bin aber gebürtig aus Schleswig Holstein“. Die gelernte Agrar-Ingenieurin hat es aus privaten Gründen in unsere Region verschlagen. In Gesotz - einem kleinen Ort in der Nähe von Waxweiler - lebt sie mit ihrem Mann sowie zwei Töchtern und bewirtschaftet dort einen Ferienbauernhof.

Nicht nur ihren Gästen erklärt Sie auf Touren durch ihre Wahlheimat die Region. Als zertifizierte Gästeführerin kann sie vielen Menschen einen Einblick in die Kultur, die Geologie und das Landleben der Eifel geben.

3. Advent

Weihnachten

Gottesdienste und Andachten in unseren Kirchen

Kirchenmusik

im Dezember

Termine demnächst

Terminkalender

Tagesliturgie